Wachs­tum, Wohl­stand und Ge­rechtigkeit

Die Erwärmung der Erdat­mo­sphäre er­reicht durch ih­re Fol­gen in den letz­ten Jah­ren mehr und mehr das Be­wusst­sein der Men­schen: Wir­belstürme, Ts­un­a­mis und Dürren neh­men an Häufig­keit und In­ten­sität zu.

Fos­si­le Ener­gie­re­ser­ven wer­den in den kom­men­den Jah­ren weit­ge­hend ver­braucht sein, stei­gen­de Kos­ten re­gen schon heu­te da­zu an, über Al­ter­na­ti­ven nach­zu­den­ken.

Par­al­lel wach­sen welt­weit die An­sprüche an Wohn­kom­fort und Ge­sund­heit. Chi­na, In­di­en, Russ­land und Bra­si­li­en sind auf dem Sprung, In­dus­trie­na­tio­nen zu wer­den. An­de­re Länder wer­den fol­gen. Sie al­le ha­ben ein enor­mes Nach­hol­bedürf­nis an Kon­sum und Wohl­stand – und da­mit am Ver­brauch von Res­sour­cen.

Sich die­sen Ent­wick­lun­gen zu stel­len, die Er­de als Grund­la­ge des Le­bens zu schützen, und gleich­zei­tig Wachs­tum, Wohl­stand und Ge­sund­heit zu gewähr­leis­ten ist ei­ne der wich­tigs­ten ge­sell­schaft­li­chen Auf­ga­ben der Zu­kunft.

Durch in­tel­li­gen­tes Han­deln können wir Zu­kunft ak­tiv ge­stal­ten.

 

Zukunft aktiv gestalten

Lust auf Zu­kunft und Op­ti­mis­mus ent­steht, wenn wir er­ken­nen, dass un­ser Ein­satz sinn­voll ist und einen Bei­trag zum Er­folg leis­tet.

Der be­wuss­te Ein­satz von Tech­no­lo­gi­en und Lösun­gen – und da­mit von Wis­sen – bie­tet im Bau­be­reich ein ge­wal­ti­ges Po­ten­ti­al. Be­son­ders die Re­du­zie­rung des Ener­gie­be­darfs durch Wärmedämmung und in­tel­li­gen­te Dich­tung der Gebäudehülle, sind ein­fa­che aber sehr ef­fekt­vol­le Möglich­kei­ten Ein­fluss zu neh­men. pro cli­ma ent­wi­ckelt hier be­reits seit den 80er Jah­ren pra­xis­ge­rech­te Lösun­gen. Das um­fang­rei­che Wis­sen, wel­ches in die­ser Zeit ent­stan­den ist bil­det heu­te die Ba­sis für per­ma­nen­te In­no­va­ti­on – für ei­ne le­bens­wer­te Welt von mor­gen.

Es kommt nicht dar­auf an, die Zu­kunft vor­her­zu­sa­gen, son­dern auf die Zu­kunft vor­be­rei­tet zu sein. (Pe­ri­kles)

 

Lust auf Zukunft

Die aus­ser­or­dent­lich schnel­le Erwärmung un­se­res Pla­ne­ten macht ei­ne Re­du­zie­rung der CO2-Emis­sio­nen er­for­der­lich, um grösse­re Um­welt­ka­ta­stro­phen zu ver­mei­den. Wir­belstürme, wie Hur­ri­kans, Zy­klo­ne und Tor­na­dos wir­ken als Über­druck­ven­ti­le ge­gen die Überwärmung der At­mo­sphäre. Sie sau­gen war­me Luft von un­ten an und tra­gen sie in ho­he Luft­schich­ten, wo sie die Erdwärme in das Weltall ab­ge­ben. Je wärmer die Er­de wird, um­so in­ten­si­ver wer­den die­se Druck­aus­glei­che. Nicht die Er­de ist gefähr­det, son­dern un­se­re mensch­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on, d.h. un­se­re Häuser und un­se­re Le­bens­grund­la­ge.

Ein be­deu­ten­der In­halt des mensch­li­chen Le­bens ist die Be­wusst­heit – Be­wusst­heit nicht nur über sich selbst, son­dern auch hin­sicht­lich der Um­ge­bung, der Na­tur und ih­rer wun­der­ba­ren Vielfältig­keit. Be­wusst­heit lässt sich po­si­tiv und ne­ga­tiv er­zeu­gen. Die Aus­wir­kun­gen des Treib­haus­kli­mas zu er­fah­ren ist der schmerz­haf­te Weg: Die Dürren, Über­schwem­mun­gen, die Stürme, die Miss­ern­ten und des da­mit ver­bun­de­nen Leids vie­ler Mil­lio­nen Men­schen und Tie­re.

Die Re­du­zie­rung von CO2 da­ge­gen ist der leich­te Weg. Re­du­zie­rung kann ent­we­der durch Ein­schränkun­gen oder durch die Um­set­zung in­tel­li­gen­ter Lösun­gen er­reicht wer­den. Das heisst für den Bau­be­reich: ent­we­der bau­en wir we­sent­lich klei­ne­re Häuser als bis­her, oder wir bau­en Häuser, die auf­grund ih­rer sorgfälti­gen Pla­nung und Ausführung we­ni­ger Ener­gie benöti­gen.

Ei­ner wärme­tech­ni­schen Stu­die zu­fol­ge benötigt ein Haus mit 80 m² Wohn­fläche mit ei­ner man­gel­haf­ten Luft­dich­tung ge­nau­so viel Ener­gie zum Hei­zen wie ein Haus mit ca. 400 m² Wohn­fläche mit ei­ner op­ti­ma­len Luft­dich­tung bei glei­cher Di­cke der Wärmedämmung.

Nur durch kon­se­quen­te und be­wuss­te Um­set­zung in­tel­li­gen­ter Lösun­gen kann ein ho­hes Le­bens­ni­veau für al­le Men­schen auf die­ser Er­de er­reicht wer­den.

Der be­wuss­te Ein­satz von Wis­sen ist al­so auch im Bau­be­reich ein wich­ti­ger Schritt auf dem Weg zum Er­folg.
Seit den 80er Jah­ren ent­steht bei pro cli­ma die­ses um­fang­rei­che Wis­sen. Es bil­det heu­te die Ba­sis für per­ma­nen­te In­no­va­ti­on.
Be­son­ders die Re­du­zie­rung des Ener­gie­be­darfs durch Wärmedämmung und in­tel­li­gen­te Dich­tung der Gebäudehülle, sind ein­fa­che aber sehr ef­fekt­vol­le Möglich­kei­ten, po­si­ti­ven Ein­fluss auf die Zu­kunft zu neh­men.

Ei­ne Auf­ga­be für un­se­re Ge­ne­ra­ti­on